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| 10.3.2010 |
Schaffhauser Bundespolitiker bei „Weissgeldstrategie“ uneinig
Die Schaffhauser Bundesparlamentarier haben unterschiedliche Meinungen zu der „Weissgeldstrategie“ der FDP. Für den FDP-Ständerat Peter Briner kommt die „Weissgeldstrategie“ zum richtigen Zeitpunkt. Es könne nicht sein, dass die Schweiz Steuerhinterzieher ungestraft davon kommen lasse. Nicht alle FDP-Politiker begrüssen die „Weissgeldstrategie“. Geschlossen dagegen ist die SVP. Nationalrat Thomas Hurter findet, dass es in der Schweiz weiterhin eine Trennung zwischen Steuerbetrug und Steuerhinterziehung geben müsse. Diese würde mit der „Weissgeldstrategie“ aufgehoben. Die SP stellt sich hinter die „Weissgeldstrategie“ der FDP, wie Nationalrat Hans-Jürg Fehr bestätigte. Mit der „Weissgeldstrategie“ fordert die FDP, dass die Banken selbst abklären müssen, ob die angelegten Gelder auch wirklich versteuert seien. Skeptiker, teils aus der SVP, kritisieren, dass die „Weissgeldstrategie“ das Ende des Bankgeheimnisses bedeuten könnte. |
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